GEYSO20
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Publikation

Online-Publikation als Abschluss eines tollen Projekts

Braunschweig, Dezember 2021, HBK Braunschweig, Kunstverein Braunschweig, eucrea e.V. und Geyso20

Mit der Publikation „Another blueprint for my lover“ hat eine über ein Jahr laufende Kooperation zwischen der HBK Braunschweig, dem Kunstverein Braunschweig, eucrea e.V. und Geyso20 einen wunderbaren Abschluss gefunden.

Tandems, bestehend aus Studierenden der HbK Braunschweig und Künstler_innen des Ateliers Geyso20, haben die künstlerische Forschung bereichert, indem sie über ihre jeweiligen Formen der künstlerischen Wahrnehmung reflektiert haben: über künstlerische Produktionen, gegenseitige Atelierbesuche, Ausstellungsbesuche und nicht zuletzt über den persönlichen Austausch.

Wir freuen uns sehr und danken besonders eucrea e.V. in Hamburg, dem Team des Kunstverein Braunschweig, der Designerin Tanja Schuez, Jonas Maaßberg, dem Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Braunschweig, der Koordinatorin Marilena Raufeisen und besonders den Künstler_innen Lena Schmid-Tupou, Murat Akay, Timo Winner, Mariyam Obregón Lutzin, Jakob Zimmermann, Sascha Mücke, Juliane Katharina Kühne, Susanne Lauer, Franziska Peschel, Jochen Abraham, Finn Hafenmaier, Thorsten Ruperti und Jule Saßmannshausen für Ihre Arbeit.

Hier finden Sie den Link zur Publikation: https://www.geyso20.de/fileadmin/user_upload/Another_Blueprint_for_My_Lover.pdf

 

Publikation

Kochgeschichten

Braunschweig, Dezember 2021, Kunstverein Braunschweig und Geyso20

Die Idee der Publikation „Kochgeschichten“ entstand innerhalb des Projekts „Es sollten viele sein und sie müssen nicht zusammenpassen“, 2021 im Kunstverein Braunschweig. Während des Aufenthalts der Geyso20-Künstler_innen vom 27.10. bis zum 9.11. in der Remise des Kunstvereins bereicherte die Künstlerin Sarah Schmidtlein das künstlerische Zusammentreffen um kulinarische Köstlichkeiten.

Sarah Schmidtlein, die als Künstlerin der HBK Installationen zum Thema Vergänglichkeit mit Alltagsutensilien entwickelt, hat eine nachhaltige Erinnerung bei den teilnehmenden Geyso20-Künstlern_innen geschaffen. In dem Zine, ein Format aus der Amateurszene mit kleiner Auflage, nehmen sie Bezug auf das Gericht „Dal“. Alle Künstler_innen haben sich eine besondere Zutat ausgesucht, die ihn oder sie an die indische Linsen-Speise erinnert. Die Publikation „Kochgeschichten“ bildet eine künstlerische, kulinarische Reise ab, die durch Indien zum Kunstverein und darüber hinaus führt. So haben sich neben den Projekt-Teilnehmern Sascha Mücke, Thorsten Ruperti, Patrick Ogiewa, Reinhard Dittrich und Volker Darnedde auch ihre Kolleg_innen Christine Hoffmann, Kevin Biskup und Thilo Kogel beteiligt.

Sie können die Publikation zum Preis von 7 Euro über kunst@geyso20.de erwerben.

 

Projekt

Es sollten viele sein und sie müssen nicht zusammenpassen, 2021

Braunschweig, 18.09. - 28.11.21, Kunstverein Braunschweig

Im Jahr 2007 wurde die inhaltliche Neuausrichtung des Nebengebäudes der Villa Salve Hospes, der Remise, mit einer öffentlichen anonymen Ausschreibung und Bitte um Ausstellungsideen beschritten. Dieser Ansatz scheint gut 14 Jahre später eher noch an Bedeutung gewonnen zu haben. Neben einer Beschäftigung mit künstlerischen Praktiken gibt er auch Anlass, zugrundeliegende institutionelle Arbeitsweisen, Machtgefüge und das Verhältnis zwischen Künstler_innen, Kurator_innen und Publikum zu thematisieren.

Es sollten viele sein und sie müssen nicht zusammenpassen, 2021 wird als ein Experiment und eine Einladung verstanden sich zu beteiligen, zu kritisieren, sich auszuprobieren oder auch auszuruhen. Der Prozess wird von einer sich modular entwickeldnden Architektur der Künstlerin Valentina Karga und einem Diskursprogramm begleitet.

Wir freuen uns sehr, Teil dieses Projekts zu sein!

Bild: Valentina Karga Eye, Idol Syria 5, 2020

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Online-Forum

Kunst (a)live

Merseburg, 03. Juli 2021

am Samstag, den 03. Juli, von 10 bis 14:30 Uhr auf Zoom laden Studierende der Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg zu einer Online-Tagung über Politik, Kunstfreiheit und Inklusion im künstlerischen Kontext ein. Ein Programmpunkt ist um 10:15 bis 11:15 Uhr ein Gespräch mit dem Künstler Volker Darnedde und der Leitung von Geyso20, Nina Roskamp, über Outsider Art.

Weitere Informationen über die Veranstaltung und den einzelnen Programmpunkten erhalten Sie unter dem nachfolgendem Link. Außerdem können Sie sich dort anmelden:

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Ausstellung

Robert Fischer

Berlin, 29. April -18. Juni 2021

Mit der Finissage am Donnerstag, den 17. Juni, 18 Uhr, im Kunsthof, Oranienburger Str. 27, endet die Ausstellung "Robert Fischer" der Galerie ART CRU Berlin. PD Dr. Thomas Röske, Sammlung Prinzhorn, spricht zur Ausstellung.

Vom 29. April bis zum 18. Juni werden Werke des Künstlers Robert Fischer, der seit 2004 im Atelier Geyso20 arbeitet, zu sehen sein. Unter dem folgenden Link können Sie digital die Ausstellung ab dem 29. April besuchen:

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Ausstellung

DIVERSITY IN THE ARTS

Tokio, 03. - 18. April 2021 und Yokohama, 21. - 25. April 2021 

Die Ausstellung "DIVERSITY IN THE ARTS", in der Robert Fischer mit Werken vertreten ist, wird an zwei weiteren Terminen in Japan zu sehen sein:

In Tokio vom 3. April bis zum 18. April Mehr...

In Yokohama vom 21. bis zum 25. April Mehr...

Projekt

Neues Ehrenamt startet digital

Braunschweig, ab 03.November 2020

Im Rahmen der besonderen aktuellen Umstände startet im November ein neues Ehrenamt erstmals digital: Nils Böttcher, Student der Haup- und Realschulpädagogik an der TU Braunschweig, trifft sich zum Austausch mit Volker Dormann. Im digitalen Gespräch berichtet Volker Dormann unter anderem von seiner Beteiligung an der Sammlungsausstellung. Geyso20 freut sich sehr über das Engagement!

Projekt

Dialog von Lena Schmid-Tupou und Murat Akay

Braunschweig, seit Januar 2020

Seit Beginn 2020 - und seit November 2020 digital - arbeiten Lena Schmid-Toupu, Meisterschülerin der HbK Braunschweig und Murat Akay, Künstler im Atelier Geyso20, als eines der Tandempaare im Projekt "CONNECT-Kunst im Prozess" zusammen. In ihren zumeist zeichnerischen Werken befinden sie sich in einem wechselseitigem Dialog. Lena Schmid-Toupu berichtet in einem Interview von der starken Wirkung die Murat Akays fast nicht existente Angst vor der Farbe auf sie habe. Neben einer ähnlichen Arbeitsweise, sind die Künstler_innen auch menschlich stark miteinander verbunden.